Warum der Papierkram beim Dachdecker besonders schmerzt
Ein Dachdeckerbetrieb zu digitalisieren bedeutet: Stundenzettel, Baustellenfotos, Aufmaße und Berichte laufen künftig digital – ohne Medienbrüche, ohne Informationsverlust. Das spart im Schnitt mehrere Stunden Büroarbeit pro Woche.
Thomas M., Inhaber eines 12-Mann-Dachdeckerbetriebs aus dem Ruhrgebiet, kennt das Problem: „Meine Jungs haben abends die Zettel ausgefüllt, morgens lagen sie zerknittert auf dem Beifahrersitz. Manchmal fehlten Stunden, manchmal ganze Blätter.“ Was viele Betriebsinhaber erst spät merken: Das Problem sitzt nicht beim Gesellen auf dem Dach – es sitzt im Büro, das versucht, Papier in Daten zu verwandeln.
Laut Bitkom-Studie 2025 geben 72 % der Handwerksbetriebe an, schlicht zu beschäftigt zu sein, um sich intensiv mit Digitalisierung zu befassen. Dabei zeigt die Praxis: Wer erst einmal gestartet ist, spart ab dem zweiten Monat Zeit – nicht erst Jahre später.

